Stoßgeburt

Fotos: Jannik Leenen

„Franzi, hast du Lust ein Online-Magazin mit mir zu gründen?“ Wir schnappten uns das Internet, Themen und begabte Menschen, die etwas zu erzählen haben und begannen. Was uns interessiert, ist die Gestaltung in, um und für eine digitalisierte Welt – ausgedrückt durch Romantisierung und Entzauberung. Davon handelt die erste Ausgabe des Zaungast Magazins.

Ein romantisierter Begriff, der derzeit sukzessiver Entzauberung unterliegt, ist die Selbstbestimmtheit: im Job, im Internet und den eigenen Ideen: Wie sehr hilft uns die neue Netzwerksolidarität auf dem Arbeitsmarkt wirklich? Wie viel können wir als einzelne Person leisten? Was kann uns die deutsche Medienlandschaft in Zeiten von Netflix noch bieten? Und was können wir ihr bieten? Wie beeinflussen die Möglichkeiten der globalisierten Welt das Reisen, den Mythos von Freiheit, schlechthin? Wie viel Macht üben die Akteure des Internets über unser selbstständiges Schaffen aus? Und wovor haben wir eigentlich so viel Angst? Kann die Popkultur noch wahre Ikonen hervor bringen?

Wir wollen gemeinsam mit einem begnadeten Schreiber-Team Geschichten von unserer Welt erzählen, die diese Fragen nicht beantworten, jedoch suchen – und dabei sowohl unser als auch eurer Leben ein Stück weit finden.

Vom 13. Februar bis 16. März erscheint hier jeden Mittwoch und Samstag ein Erguss der gemeinsamen Arbeit unserer Premieren-Ausgabe – wir sind genauso aufgeregt wie ihr!

Kommt gesund durch die letzten kalten Tage.

AF_logo-06

Eure Franzi & Nina

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