You just haven’t earned it yet, baby

Von Nadine Mouni Lagab, Illustration: Franziska Martin

Zwischen Böhmermann und Biedermann: Wer ist eigentlich dieser ACAB und wer dieser Polizistensohn?

Ein Bild so gewöhnlich wie das in der Weser gespiegelte Antlitz eines Spätpubertierenden: ein Heranwachsender, der seinem narzisstischen Reflex nachgibt und auf die Bühne drängt. Wenn man in Bremen-Vegesack aufwächst, ist das nicht unbedingt ein guter Start für diesen Traum, aber es schadet ja nicht unbedingt, ein bisschen BRD-Mief und ein bisschen Testosteron-geschwängerte Probenraumluft zu schnuppern, wenn man den Bezug zur backsteinernen Realität nicht ganz aus den Augen verlieren und den German Dream leben möchte. Wenn man dann noch mit einer Melange aus zielgerichtetem Pragmatismus, call it protestantischer Arbeitsethos, und leicht übersteigertem Ego (call it Größenwahn) aufwarten kann, schafft man auch schnell den Einstieg in irgendwas mit Medien. Man braucht dazu weder eine Schauspielausbildung – da weiß man ja sowieso nicht, wie man sich finanziell über Wasser halten soll und überhaupt ist es schwierig, Aufmerksamkeit zu bekommen, am Ende landet man noch in irgendeinem überdrehten Theaterkollektiv – noch ein abgeschlossenes Studium, selbst wenn es in die Sparte ‚arm aber sexy‘ wie TheFiFe (Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft) fällt, denn „man muss nicht zu akademischen Höhen stürmen“ (Stern).

Ein bisschen zynisch mutet das an, wenn man eigentlich mit einer „Gerhard Schröder-Mentalität“ studierte, um dem „sozialen Elend“ zu entgehen und es eben nicht so macht wie die „verunsicherte[n] Rechtsanwaltkinder“, deren Probleme man verachtet und die nur zusätzlich den Ehrgeiz befeuern. Nebenjobs können dann durchaus eine realistische Alternative bieten, wenn man hierdurch sowieso schon durch die Radio-Landschaft tingelt und was Solides, dem Broterwerb Zuträgliches machen kann. Vor allem dann, wenn es nicht mehr um den Traum der Selbstverwirklichung geht, den man hatte, als der Vater noch lebte. Wenn man dann noch dem inneren Harlekin nachgibt, der dem seriösen Journalisten im Weg steht und dem Bundes-Poldi rotzfrech lustige Fußball-Bonmots in den Mund legt, finden das alle ziemlich lustig (außer Podolski) und ein bisschen Aufmerksamkeit hat man auch generiert. Letztendlich kann man sowieso alles nur so ein bisschen wissen. Das muss reichen, um den medialen Überblick zu behalten.

Wenn man es mit viel Chuzpe schafft, die mediale Landschaft nicht nur zu überblicken, sondern auch neu zu ordnen (#varoufake), ist der Weg aus Bremen-Vegesack nach Köln-Ehrenfeld vorgezeichnet. Die Hype-Maschine wurde für Jan Böhmermann inzwischen längst angeschmissen, nicht nur in den Feuilletons, sondern auch auf der GMX-Startseite und auf Bild.de. Man stelle sich das traurige Szenario vor, der junge Jan Böhmermann hätte seine musikalischen Differenzen mit Revolverheld beilegen können und Plan A wäre aufgegangen. Der Republik hätte dieser Tage ein „Zeitgeistfeinmechaniker“ (Zeit) und „der Hoffnungsträger des deutschen Fernsehens“ (aspekte) gefehlt, um nur ein paar Bezeichnungen für den many-faced man zu nennen. Revolverheld hätte auch er nicht verhindern können, wenngleich er dadurch ein stiller Heroe geworden wäre. Jetzt wird er allerdings lautstark nicht nur von Musikliebhabern angehimmelt, sondern auch von junggebliebenen Mitdreißiger-Nerds (besonders als er noch nicht Mainstream war) oder eigentlich von jedem, der im nebulösen Dunstkreis der Generation Y herumtapert.

Comeback erwünscht – Böhmermann im Exil

Auf der Bühne gibt es jedoch die berüchtigte Fallhöhe und den wenigsten Lesern wird das Skandalon um das Schmähgedicht auf den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan entgangen sein. Böhmermann verirrte sich mit diesem Tabubruch auf das politische Parkett und löste eine Staatsaffäre mit internationalen diplomatischen Konsequenzen aus. Plötzlich melden sich neben den Böhmermann-Apologeten auch andere Stimmen zu Wort, die sich disharmonisch in die sonst so einstimmige Lobeshymne mischen: Sei es in Form von stammstischgeselligen Solidaritätsbekenntnissen durch Bild-Leser mit Deutschland-Fahne im Vorgarten oder durch schunkelige Chansons von Comedy-Urgesteinen. Gegenwind gab es auch von der politischen Linken. In dieser Angelegenheit zeigte sich zum ersten Mal, dass Böhmermann die Fäden seines Diskurses nicht mehr zusammenhalten konnte und daher selbst ernstere Töne anschlug, die diese Hilflosigkeit untermalten.

Die Klimax der Tragödie war greifbar, als das Neo Magazin Royale zugunsten eines Rückzugs Böhmermanns aus der medialen Fehde ausgesetzt wurde. Kaum ein Artikel beschäftigte sich in der Sendepause mit etwas anderem als der politischen und juristischen Dimension des Schmähgedichts oder der Satirefreiheit in Deutschland. Es ist ein einprägsames Bild: Ein blasser, dünner Junge hält ein „Vermisst“-Plakat, auf dem Jan Böhmermann abgebildet ist, in die Höhe, das neben einer Online-Petition (#freeboehmi) und der deutlichen Auflagensteigerung der Zeit, (exklusives Interview – nein, wirkich nicht mit Kai Diekmann – mit Böhmermann im Exil) die virale Potenz des Moderators verdeutlicht. Verwunderlich ist das nicht, da Böhmermann tatsächlich ein echtes Novum im Medienzirkus ist. Man bedenke beispielsweise, dass dem Schmähgedicht eine Satire-Nummer bei extra3  vorausging, die eine erzwungene Rechtfertigung des deutschen Botschafters in der Türkei zur Folge hatte – woraufhin der Beitrag aus der ARD-Mediathek gelöscht werden solle. Inzwischen ist Martin Erdmann zurückgetreten.

Die Folge vom 31.03. ist genau deshalb legendär, weil das ZDF den manifesten Inhalt aus der Mediathek tatsächlich entfernt hat. Die erzwungene Abwesenheit des Jean Provocateurs lud zusätzlich zum freien Assoziieren ein.

Ein Mann so griffig wie ein Aal – Comeback des Fernsehens

In dieser Ausgabe des Neo Magazin Royals nahm Böhmermann explizit auf den extra3-Beitrag Bezug. Der Moderator ist inzwischen Meister des intertextuellen Verfahrens. Ein weiteres Beispiel hierfür wäre die „History of German Rap“, die in Anlehnung an das US-amerikanische Vorbild „History of rap“ von Jimmy Fallon in der Tonight Show ausgestrahlt wurde. Popkultur meets Postmoderne. Vorbilder sind Jimmy Fallon, Jimmy Kimmel und Co. – nicht nur in Bezug auf gewisse Show-Referenzen, sondern auch durch ihre medialen Praktiken. Böhmermann und seine Redaktion haben längst erkannt, dass lineares Fernsehen überholt ist und man sich durchaus ein paar Tricks aus Übersee abschauen kann, wenn es darum geht, die Social Media-Klaviatur virtuos zu bedienen. Nicht nur die im Neo Magazine Royale kolportierten Hashtags der Woche trenden bei Twitter, auch die Klickzahlen bei Facebook sind für jeden Beitrag enorm hoch. Überdies lanciert der passionierte Cola-Trinker des Öfteren Details zu seiner neuen Show in sozialen Netzwerken oder ruft zur Zuschauerbeteiligung auf.

Böhmermann hat verstanden, dass es bei den digital primordial beings gut ankommt, zur besseren Verdauung Beiträge häppchenweise zu servieren und erweiterten Content ins Netz zu stellen. Dabei spielen die Strukturen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens eine nicht zu vernachlässigende Rolle – kein Quotendruck macht es erforderlich, das Stammpublikum zuhause vor die Bildschirme zu locken. So kann der androgyne Bartträger dann auch jenseits des „malestreams“ erfolgreich sein, mit dem Nischendasein beim ZDF kokettieren, wohl wissend, dass es keinem anderen dieser Tage gelänge, höhere Wellen zu schlagen – nicht nur durch wallraffeske scoops – oder eine größere Fan-Base hinter sich zu scharen.

Böhmermann lässt sich wohlverdient zum „Anti-Lanz“ küren. Überhaupt wird Markus Lanz zu einer beliebten Zielscheibe für den Spott des ‚Thirty-Somethings‘, dessen faked smile höchstens für rüstige Damen im Eierlikörrausch zum auratischen Versprechen wird. Ein Besuch bei Lanz nach Böhmermanns schmerzhafter Trennung von der „Bumsbuchtante“ ist dabei trotzdem drin. Vielleicht kann man sich ja trösten lassen. Und überhaupt ist Publicity in Zeiten der Unsicherheit elementar, vor allem, wenn Markus Lanz als Talk-Show-Gott im eigenen Format auftauchen soll (Neo Magazin vom 30.03.2013). Den „Talk“ können in der Runde ja andere geben, während man selbst lässig auf dem cräämefarbenen Sessel fläzt und auf sein Smart-Phone guckt. Ja, Markus Lanz ist ein einfaches Opfer, aber wo bleibt die kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Gästen im Neo Magazin Royale?

Einstudierte Gesprächsverläufe, um ja alle Gags unterzubringen, und unkritisches Abnicken kennzeichnen viele Interviews in der Show, doch gibt es glücklicherweise noch die Studiogäste und die Online-Community. Im Gegensatz zum einzigen Großmeister der deutschen Late-Night-Show, Harald Schmidt (bei dem Böhermann lernte) schaffte er es durch die direkte Interaktion mit seinem Publikum nicht nur, eine vermeintlich überhebliche Distanz zu diesem zu vermeiden – trotz gelegentlicher Social Awkwardness und Oberlehrerhaftigkeit („ich kann diese Frage aus orthographischen Gründen nicht beantworten“) – sondern auch, sein Register zu erweitern, indem er auf die drei Säulen (Thomas Kosschwitz) der Late-Night-Unterhaltung setzt. Neben dem üblichen Stand-up und dem Gästeplausch gibt es, wie in den amerikanischen Formaten üblich, eine musikalische Darbietung. Diese übernimmt Dendemann unter Bezugnahme auf die aktuellen Themen der Show und auf das Tagesgeschehen, was durch die poetische Aufbereitungsform eine multiperspektivischere Sicht auf die Dinge ermöglicht. Man muss kaum erwähnen, dass Hip-Hop in einem vergleichbaren deutschen Format noch nie die Anerkennung als intelligente Kunstform erhielt, die das Genre verdient. Harald Schmidt setzte eben noch auf Jazz.

He started a joke – am Ende nur noch ein trauriger Pierrot?

Der Vorwurf, Böhmermann kopiere lediglich Jimmy Fallon (Haftbefehl), greift jedoch zu kurz. Schließlich handelt es sich bei der Produktionsfirma des Neo Magazin Royales weitgehend um junge Studierende der Kunsthochschule für Medien. Eher Zeitgeist, akademische Ausbildung und der Anspruch, neues Fernsehen zu machen, hauchen der Sendung Leben ein und so ist es nicht verwunderlich, dass es viel Neues zu entdecken gibt.

Die Ton-Bild-Schere als Stilmittel einzusetzen ist diesbezüglich noch ein sehr braves Beispiel. Die Retro-Ästhetik des Studios und einzelner Beiträge verweist immer wieder auf die Traditionslinien alter Unterhaltungsshows, um diese ironisch zu brechen und bildet zugleich die Sehnsucht nach Materialität im digitalen Zeitalter ab. Oder warum sonst gibt das Revival von Vinyls? Wenn Böhmermann aus der Zukunft in die Vergangenheit der analogen Welt reist, gräbt er in diesem Kontext gesellschaftliche Mythen aus und verweist auf deren Entwicklung, indem er beispielsweise radikal den Chauvinismus einer ganzen Fernsehgeneration offenlegt. So geschehen, als Böhmermann sich in patriarchaler Manier, hier im kleinkariertem Anzug und Whiskey trinkend, inszeniert, und einer Assistentin den Mund verbietet, um ihre Funktion als dekoratives Element zu markieren (Teaser zum Neo Magazin vom 20.03.2014). Diskurse, die in der Gegenwart von Bedeutung sind, werden so aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet und immer wieder gerne und selbstreferienziell (#bewusst verletzend) in die Show eingegliedert.

Die Doppelbödigkeit vieler Witze erreicht Böhmermann mit dem Zauber der Metaebene, die es ermöglicht, eine Sache durch ironische Brechung ihrer Lächerlichkeit preis zugeben. Kritiker wittern hinter diesem Prinzip einen apolitischen Zyniker (bento), der Böhmermann beileibe nicht ist. Satire stellt gerade für diese Generation in ihren mannigfaltigen digitalen Repräsentationsmöglichkeiten eine Beobachtung zweiter Ordnung dar. Klare Feindbilder hat Böhmermann zur Genüge (siehe Beatrix von Storch), doch jeder Beobachter hat einen blinden Fleck. Bei Böhmermann offenbart sich dieser in seiner Kritik-resistenten Art gegenüber dem Vorwurf des rassistischen Inhalts des Gedichts – und wenn es noch so viele Rahmungen gab. Das Gedicht hätte auch anders geschrieben werden, den Unterschied zwischen Schmähkritik und Satire aufzeigen können, auch wenn Böhmemann konstatiert, nur „einen rumpeligen, aber komplexen Witz“ (Zeit) gemacht zu haben. Vielleicht nimmt der Bundes-Böhmi sich und seinen politischen Bildungsauftrag zurzeit etwas zu ernst.

Durch Songs wie „Be deutsch“ entsteht das Gefühl, dass Böhmermann den Kritikern etwas entgegensetzten will, die eine klare politische Aussage von ihm verlangen. Wer darauf jedoch mit einem Song reagiert, der zwischen Verfassungspatriotismus und Kulturnarzissmus changiert, um einen vermeintlich positiven Gegenentwurf zu Pegidisten und Co. zu liefern, sollte sich jedoch davor hüten, selbst exkludierend zu agieren und zum Meinungsmacher zu verkommen. Gerade, weil dieser Song vermeintlich nur lustige und positive ‚german stereotypes‘ enthält, ist es fatal, den bildungsbürgerlichen Zeigefinger zu erheben und zu fordern: „Read Kant, cunt.“ Einem mäßig lustigen Wortspiel muss nicht die Wahrheit geopfert werden, dass summa cum lauge vielleicht zwei Prozent der Deutschen mehr als Kants kategorischen Imperativ auf dem Zettel haben. Schon mal was von der Dialektik der Aufklärung gehört? Jan Böhmermann, eigentlich ist dein Humor doch ein „Sandkorn im Getriebe“, also pass auf, dass du nicht zum Volkstribun wirst.

 

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One comment

  • Oha. Als „Böhmi“-Fan war das hier ganz schön harte Kost, aber ich habe bis zum Ende durchgehalten. Ich wüsste jetzt nicht, wo ich anfangen würde, um Punkt für Punkt dagegen zu halten. Hier nur ein paar Versuche: Böhmi ist die Medienfigur, auf die ich Jahre warten musste. Nachdem „Dirty Harry“ schon lange sich müde zur Ruhe gelegt hatte und unsägliche und echt schlecht gemachte Kopien der „Today Show“ über das ZDF-Land zogen, erfrischte mich seine Sendung immer mehr. Das Schmähgedicht war dabei ein unerwarteter Höhepunkt. Da wo „Extra 3“ mit einem eigentlich ziemlich schwachen Satire-Liedchen einen Diktatoren zur täglichen Weißglut brachte, lotete Böhmi für sich und irgendwie dann doch überraschend für die ganze Republik die Grenzen der Satire aus. Was er mit „varufake“ begann endete mit einer Hysterie, die er vielleicht selbst nicht in seiner Medienkritik erreichen wollte. Klar, wenn sich die Bundeskanzlerin einmischt, ist das die geilste und größte Werbetrommel, die man haben kann- doch Böhmi tauchte unter. Wo andere den Hype mit jeder baren Münze ausgeschlachtet hätte, sagte er mit seiner Produktionsfirma die nächsten Sendungen ab. Das fand ich absolut groß! Ich arbeite selbst öfters mal für „Extra 3“ und finde es sehr oft viel zu seicht, was sich die Redakteure und Akteure da trauen. Sie beschweren sich auch oft darüber, dass sie auch so vieles nicht dürfen! Da finde ich es immer wieder erfrischend, wie offen Böhmi mit seinen Feindbildern umgeht. Klare Ansagen, klare Schelte und doch auch wieder nicht. In dem angesprochenen „Be Deutsch“ Song ist es tatsächlich so, dass man meinen konnte, dass er sogar auf beiden Seiten austeilt. Die Fahrradhelm tragenden „Gutmenschen“ schenken den Pegida-Iditoten mächtig ein und werden ebenfalls durch den Kakao gezogen. Und das ist wiederum das perfekte an Böhmi, dass man immer sehr viel Kontext in seinen Aktionen finden kann. War der „Stinkefinger“ jetzt gefaked oder nicht? Er zeigt uns sehr gut auf, was für große Nachteile die Medienhörigkeit des Zuschauers mit sich bringt. Ich könnte mich jetzt noch stundenlang gegen diesen Artikel stemmen und ihn genau so sezieren, wie er es mit meinem „Liebling“ gemacht hat, aber man darf ihn ja auch hassen. Es gehört zum Konzept. Ich liebe ihn, gerade weil er niemanden ernst nimmt. Er ist ja kein Lanz, er ist ein Böhmi.
    P.S.: Was absolut unterging, nach dem Gedicht, war die Sendung mit Anne Will als Gast. Dort verirrte er sich irgendwann in einem absolut kuriosen Sendungs-und Medien-Loop, aus der er nur mit Mühe herausfand. Großartige Persiflage. Sollte man sich auch mal ansehen und erwähnen. Für mich der Höhepunkt. So etwas muss man sich heutzutage in dieser Krimi-Comedy-TalkshowTVSoße erst einmal trauen.

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